El Erasmus de Romeo y Julieta

Diaro de Sevilla – 09 Noviembre, 2017

El Teatro Jean Vilar de la localidad francesa de San Quentin abrirá su telón para que alumnos de cinco países diferentes representen Romeo y JulietaLa famosa obra de William Shakespeare ha sido el motivo para unir a cinco colegios de Francia, Italia, Alemania, Grecia y España. Cada colegio debe preparar un acto de la obra. El representante de nuestro país es el Colegio San José, ubicado en el barrio sevillano de Los Remedios y más conocido como los Padres Blancos.

Carmen Gordillo, representante del centro en este proyecto, explica que el objetivo es « a través del teatro ir descubriendo los vínculos que tenemos en Europa ». Gordillo afirma que « el teatro es un lenguaje que une a las personas », refiriéndose así a la conexión que ha existido entre los alumnos de diferentes nacionalidades e idiomas. Celia Cañedo-Argüelles, Lola Martín y Nacho Toro son tres de los participantes de esta iniciativa de la que destacan la posibilidad de conocer otras culturas y de hacer nuevos amigos a través de su afición: el teatro.

Ellos, junto a sus compañeros y ante un auditorio repleto y entregado, hicieron un repaso de la historia teatral de España en el escenario del propio colegio, donde se pudo disfrutar de escenas de obras conocidas como La dama boba de Lope de Vega, Tres sombreros de copa de Miguel Mihura o Bajarse al moro de José Luis Alonso de Santos. De esta forma quisieron acercar a sus visitantes, que conviven esta semana en familias sevillanas, la dramaturgia nacional.

Este proyecto auspiciado por la Unión Europea dentro del marco Erasmus+ llamado European Theatre through Romeo and Juliet comenzó a concebirse en 2014 y culminará la próxima primavera con la representación teatral tras la visita de los grupos de alumnos por toda Europa. Es el caso de Kira. Una alumna alemana que pasa estos días en nuestra ciudad y sorprendida por la buena climatología y la calurosa acogida que le han dado en el centro hispalense. O de la italiana Delia, que celebró su 15 cumpleaños en Sevilla y junto a los nuevos amigos que ha hecho en el viaje.

Además de beneficiar a los alumnos, que son los protagonistas del programa, también ha servido para conectar a profesores de los distintos países. Las profesoras Stephanie Wojtyna y Carole Sufflet destacan el haber conocido los métodos educativos utilizados en otros países y lo positivo de que sus pupilos conozcan la noción de Europa en tiempos en que algunos intentan separar y poner muros entre los territorios.

 


 

Ludwig-Erhard-Schule Neuwied nimmt an internationalem Schulprojekt teil

Theater fördert vereintes Europa

Oberbürgermeister Roth lud Schüler aus fünf Nationen ein

Blick Aktuell – 08. April 2017

Neuwied. Die Ludwig-Erhard-Schule nimmt an einem europäischen Schulprojekt teil, in dem Schüler aus fünf Ländern das Theaterstück „Romeo und Julia“ zur Aufführung bringen. Die Ludwig-Erhard-Schule Neuwied (LES) ist seit September 2016 eine von fünf Partnerschulen des Erasmus-plus-Schulpartnerschaftsprojekts „juliet@romeo – European theatre through Romeo & Juliet“. Ziel dieses mit EU-Mitteln geförderten Projekts ist es, den teilnehmenden Schülern sowie den betreuenden Lehrern die Möglichkeit zu geben, sich durch kooperatives Agieren mit Partnerschulen aus Saint Quentin (Frankreich), Patras (Griechenland), Sevilla (Spanien) und Salerno (Italien) über eine Vielzahl von Themen auszutauschen. Nun besuchte eine Delegation von 20 Projekteilnehmern Neuwied.
Oberbürgermeister Nikolaus Roth begrüßte die von ihren Lehrerinnen Katja Niedermeier und Anne-Marie Schmitt, Alfons Plag und Ruth Hollmann-Plaßmeier (Mitglieder der LES-Schulleitung) sowie einigen Schülern der LES begleiteten Gäste im Gebäude der Stadtverwaltung. Nach einer Vorstellung der Stadt Neuwied und einem Einblick in die geschichtliche Entwicklung des Wirtschaftsstandorts lud Roth die Gruppe zu einer Gesprächsrunde über das europäische Miteinander ein. Dabei beeindruckte die ausländischen Besucher besonders die religiöse Vielfalt Neuwieds sowie der historische Stellenwert in puncto Freiheitsrechte.

Oberbürgermeister Roth unterstrich während des Besuchs der europäischen Gäste die Wichtigkeit gemeinsamen europäischen Handelns, das diese während des Erasmus-plus-Projekts hautnah erleben können. Zum Abschluss führte Roth die Gruppe und die LES-Vertreter auf das Dach des Stadtverwaltungsgebäudes, von dem aus man einen hervorragenden Ausblick auf das Neuwieder Becken genießt.

Das EU-geförderte Erasmus-plus-Projekt „juliet@romeo“ soll es den teilnehmenden Schülern und ihren begleitenden Lehrern ermöglichen, sich über die eigenen spezifischen Lebensbedingungen und -entwürfe in ihren europäischen Heimatländern auszutauschen. Im Rahmen des Schulprojekts arbeiten die Schüler in freiwilligen Projektgruppen an der gemeinsamen Aufführung des Shakespeare-Stücks „Romeo und Julia“ im Theater der französischen Stadt Saint Quentin, das am Ende der Projektlaufzeit im Juni 2018 aufgeführt werden soll. Der Austausch aller Teilnehmer erfolgt mittels einer eigens eingerichteten Homepage, individuellen Blogs und fünf Treffen an den jeweiligen Partnerschulen. Neben einem touristischen Rahmenprogramm stehen in jedem der Länder Theaterbesuche, eine Ausstellung über die jeweilige Entwicklung des inländischen Theaters und Themen des interkulturellen Lernens auf dem Programm.

Pressemitteilung der Stadt Neuwied

Das am Ende des Besuchs aufgenommene Gruppenfoto dürfte für viele der jungen Gäste ein ganz besonderes Andenken an diesen interessanten Tag darstellen. Foto: Stadt Neuwied

 


 

Trotz Brexit ein Plädoyer für Europa – Landrat begrüßt die Schülerinnen und Schüler des Erasmus+-Projektes

Focus – 30. März 2017

Kreis Neuwied. Zwanzig Schülerinnen und Schüler aus den Partnerschulen der Ludwig-Erhard-Schule Neuwied aus Frankreich (St. Quentin), Griechenland (Patras), Spanien (Sevilla) und Italien (Salerno) sind momentan dort zu Gast. Landrat Rainer Kaul begrüßte die von ihren Lehrerinnen Frau Katja Niedermeier, Frau Anne-Marie Schmitt, Frau ecker-Hausmann, sowie den Mitgliedern der Schulleitung Herrn Alfons Plag und Frau Ruth Hollmann-Plaßmeier und einigen Schülerinnen der Ludwig-Erhard-Schule begleiteten Gäste im Roentgen-Museum und stellte Ihnen den Landkreis Neuwied anhand einiger Fakten kurz vor. Bei dem anschließend vorgeführten Imagefilm über den Landkreis von Andreas Pacek zeigten sich die ausländischen Gäste besonders von der Vielfältigkeit und der Schönheit der Landschaft im Kreis Neuwied beeindruckt.

Abgerundet wurde der Besuch mit einer kurzen Führung durch das Roentgen-Museum. Die durch den Museumsleiter Bernd Willscheid eindrucksvoll vorgeführten Raffinessen der Roentgen-Möbel faszinierten die Schülerinnen und Schüler dabei am meisten.

Ziel des EU-geförderten Erasmus+-Projektes juliet@romeo ist es, den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern sowie ihren begleitenden Lehrerinnen und Lehrern aus fünf europäischen Ländern die Möglichkeit zu geben sich über die eigenen spezifischen ebensbedingungen und -entwürfe auszutauschen. In freiwilligen Projektgruppen arbeiten die Schülerinnen und Schüler zu den verschiedensten Themen, wie z.B. der emeinsamen Aufführung des Shakespeare Stückes „Romeo & Julia“ im Theater der französischen Stadt St. Quentin am Ende der Projektlaufzeit. Der Austausch erfolgt mittels einer eigens ingerichteten Homepage, einem Blog und fünf Treffen an den jeweiligen Partnerschulen.

Neben einem touristischen Rahmenprogramm stehen Theaterbesuche und Themen des interkulturellen Lernens auf dem Programm. „Es stimmt mich sehr positiv für die Zukunft Europas, wenn ich den Umgang der chülerinnen und Schüler untereinander und ihren Wissensdurst bezüglich der Kultur des Gastlandes sehe. Mit der Beteiligung der Ludwig-Erhard-Schule am Erasmus+-Projekt dokumentiert die Schule ihre Weltoffenheit, ihren Beitrag zur ölkerverständigung und macht Europa für die jungen Menschen erlebbar“, so Rainer Kaul bei der Begrüßung der Gäste.

Landrat Rainer Kaul mit den Gästen des Erasmus+-Projektes vor dem Roentgen-Museum. Foto: privat

 


 

Giovani dell’Erasmus in visita al Comune di Salerno – LE FOTO

A Salerno – 27 GENNAIO 2017

Questa mattina una delegazione straniera, costituita da 8 docenti e 12 studenti, provenienti da quattro paesi europei: Francia, Germania, Grecia e Spagna hanno fatto visita al Comune di Salerno, accompagnati dai docenti del Liceo Scientifico Giovanni da Procida. Tale iniziativa rientra nel progetto Erasmus + European theatre through Romeo and Juliet. L’assessore alle politiche giovanili Mariarita Giordano ha accolto la delegazione a Palazzo di Città, dando il benvenuto dell’amministrazione comunale, giovani e docenti hanno visitato il Salone del Gonfalone, il Salone del Consiglio Comunale e la Sala Giunta. Al termine della visita l’assessore ha consegnato alla delegazione dei libri sulla storia di Salerno.

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Saint-Quentin : un grand défi dans la langue de Shakespeare

L’Aisne Nouvelle – 31 NOVEMBRE 2016

Sous l’impulsion du lycée Condorcet, cinq établissements européens vont adapter Roméo et Juliette. Un projet qui va bien au-delà du théâtre. Roméo, pourquoi Roméo ? « William Shakespeare est certainement l’auteur le plus connu au monde et Roméo et Juliette est une œuvre traduite dans toutes les langues », répond Giovanni Sorano, proviseur du lycée Condorcet. L’établissement se lance dans un grand défi. Celui d’adapter cette pièce avec quatre autres lycées d’Espagne, d’Italie, de Grèce et d’Allemagne. Ses représentants étaient en visite chez nous récemment pour mettre en place cet ambitieux projet.

Représentation en juin 2018 :
Les cinq lycées prépareront chacun un acte. « Chaque partenaire est libre de la mise en scène et du choix de la langue », poursuit le chef d’établissement. Le spectacle, chapeauté par la compagnie l’Échappée, sera interprété sur la scène du théâtre Jean-Vilar en juin 2018. D’ici là, il y a aura des échanges et des voyages entre les différents établissements. Tous travailleront aussi sur des activités parallèles comme la danse, des courses d’orientation, ou l’Art déco. « Chaque établissement doit faire vivre ce projet à l’intérieur de sa propre structure », résume le proviseur. Car au-delà de la représentation théâtrale, ce projet s’inscrit « dans un désir de montrer que l’art et la culture participent à la construction de passerelles entre les pays ». Comme quoi, la langue anglaise reste un moyen de construire l’Europe.

 

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Les cinq lycées étaient réunis récemment à Saint-Quentin pour le lancement du projet

 


 

Projet ERASMUS + à Condorcet

Ma Télé – 23 NOVEMBRE 2016

Le lycée Condorcet coordonne un projet artistique et culturel avec 5 autres pays dans le cadre du Projet ERASMUS +.
La pièce de théâtre “Roméo et Juliette” de Shakespeare sera mise en scène par la Cie L’Échappée qui s’inscrit elle aussi dans l’initiative pour accompagner les élèves des établissements scolaires des 5 pays (Italie, Espagne, Grèce,Allemagne, France) inscrits dans l’aventure.

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